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News / Aktuelles
VzF-Mitglied Bettina Porth in den ZDS-Vorstand gewählt
Die Mitgliederversammlung des ZDS fand am Mittwoch, den 08. Mai 2013 in Bamberg, Bayern, statt.
Nach 19 Jahren wurde Herr Helmut Ehlen als Vorsitzender des Zentralverbandes der Deutschen Schweineproduktion e.V. verabschiedet. Als neuer Vorsitzender wurde Herr Paul Hegemann aus Nordrhein-Westfalen von der Mitgliederversammlung gewählt. Frau Bettina Porth aus Natendorf, Ehrenamt der VzF GmbH, wurde aus dem Beirat des ZDS in den Vorstand gewählt.
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VzF GmbH nimmt an "contacts" teil
 Am 16. Mai 2013 startet die Firmenkontaktmesse "contacts" an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Zum 14. Mal bietet dieses Forum engagierten Studierenden, Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit, Kontakt zu ihren zukünftigen Arbeitgebern aufzunehmen. In diesem Jahr nehmen rund 60 Unternehmen mit Bedarf an Fachkräften, Trainees und Praktikanten teil.
Auch die VzF GmbH ist dabei!
Interessierte aus dem landwirtschafltichen Bereich finden uns
im Audimax an Stand A22 gleich am Eingang Westring.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Durch Enzymeinsatz das Futter "verdaulicher" machen
 Nicht nur in den Einkaufsgemeinschaften werden Futtermittel mit rechnerisch niedrigeren Energiegehalten, aber mit Enzymen angeboten. Sie sind günstiger, so dass die Betriebe ihren Einsatz in Erwägung ziehen.
Durch den Einsatz der NSP- (Nicht-Stärke-Polysaccharide-) Enzyme im Futter erhöht sich die Nährstoffverdaulichkeit. Dem Schwein werden unverdauliche oder schwerverdauliche Bestandteile des Futters verfügbarer gemacht und/oder deren negative Einflüsse ausgeschaltet. Beispielsweise können Roggen und sehr rohfaserreiche Komponenten wie Weizenkleie durch den Einsatz von Enzymen deutlich aufgewertet werden.
In der Praxis bedeutet dies, dass ein Futter, das mit 12,8 MJ ME deklariert wird, durch den Einsatz von Enzymen einen Futterwert von z.B. 13,1 MJ ME im Tier hat. In Untersuchungsbefunden wird nur der ausgewiesene Energiegehalt von 12,8 MJ mit den üblichen Schwankungsbreiten gefunden.
Ein höherer Energiegehalt von 0,3 MJ ME je dt/Futter bei gleicher Energieverwertung entspricht etwa 6 kg Futter je Mastschwein. Bei Futterkosten von 30,- €/dt Mastfutter entspricht dies einer Einsparung von 1,80 € je Mastschwein. Der Aufwand für den "on top"-Enzymeinsatz liegt dagegen bei ca. 0,45 € je Mastschwein. Versuche zum Enzymeinsatz zeigen jedoch nicht immer einen so deutlichen Vorteil.
Eigenmischer können NSP-Enzyme über das Mineralfutter einsetzen. Dabei sind zwei Strategien möglich:
- Vorhandene Mischungen können so optimiert werden, dass bei gleicher Futtermenge eine bessere Wachstumsleistung und eine bessere Futterverwertung erreicht wird.
- In Mischungen kann die Wirkung der Enzyme eingerechnet werden. Dabei können z.B. günstige rohfaserreiche Futtermittel wie Weizenkleie und Sojaschalen oder auch Roggen in der Nährstoffverfügbarkeit und Preiswürdigkeit aufgewertet werden.
In den Ferkelfuttern werden in der Regel bereits standardmäßig NSP-Enzyme eingesetzt. In der Sauenfütterung erfolgt meist kein Einsatz, denn hier soll z.B. das Wasserbindungsvermögen und die Quellfähigkeit der Rohfaser erhalten bleiben.
Standardmäßig wird Phytase als Enzym in allen Schweinefuttern eingesetzt. Die Phytase ermöglicht dem Schwein den Phytinphosphor in der Pflanze aufzuschließen und vermindert damit den Einsatz von Phosphor aus dem Mineralfutter.
Sie haben Fragen zum Enzymeinsatz oder zur Fütterung?
Fragen Sie unsere Expertin Almut Jarfe. |
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'Qualität ist gut. Gesicherte Qualität ist besser!'
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Wirtschaftliches Wachstum und Sicherheit sind eng verknüpft mit der qualitativen Leistung eines Unternehmens.
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Das Überwachungsaudit wurde erfolgreich abgeschlossen. Die VzF GmbH erhält eine dreijährige Verlängerung der DIN ISO 9001:2008. Im Bild zu sehen der Prüfer von DQS Dr. Eibl, Aufsichtsrat und Geschäftsführung der VzF GmbH und Martina Boe-Lange als QM-Beauftragte.
Häufig machen Unternehmen schon heute die Auftragserteilungen vom Nachweis eines integrierten Qualitätsmanagement-Systems abhängig. Im landwirtschaftlichen Bereich verlangt der Kunde bzw. Abnehmer verstärkt eine transparente Lieferkette.
Für uns als VzF GmbH ist Qualitätssicherung nicht nur ein Argument nach außen. Das QM-System ist bereits seit 2002 integraler Bestandteil unserer Arbeit. Die Wirkung einer systematischen Qualitätssicherung mit einem funktionierenden und vor allem firmenspezifischen Qualitätsmanagement nach innen ist ein Faktor, der in seiner wirtschaftlichen Auswirkung nicht hoch genug eingeschätzt werden kann, nicht zuletzt durch die systematische Einbindung der gesetzlichen Anforderungen.
Qualitätsmanagement ist ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess.
Unser QM-System umfasst:
- die Zentrale der VzF GmbH mit ihren einzelnen Abteilungen und deren Verantwortlichen,
- den Zucht-, Mast-, Ferkelerzeugungs- und Rindermastbereich,
- den Beratungsbereich
- den ITBS-Tierärztebereich
- den Vermarktungsbereich
- sowie die Veterinärgesellschaft im Bundeshybridzuchtprogramm
Unser QM-System ist nach DIN ISO 9001:2008 zertifiziert.
Bei Fragen zum Qualitätsmanagement oder zur Zertifizierung wenden Sie sich an Martina Boe-Lange.
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Pressemitteilung
Schweinefleischproduktion in Deutschland - Herausforderungen von Gesellschaft, Politik und Märkten
 Die Ansprüche der Verbraucher an Schweinefleisch beziehen sich nicht mehr ausschließlich auf das Produkt, sondern auch auf die Produktionsweise. Die Themen „Risiko der Antibiotikaresistenzentwicklung“ und „Minimierung des Antibiotikaeinsatzes“ gewinnen zunehmend an Bedeutung. Um die Gesundheit der Schweine zu fördern, will die VzF GmbH in Zusammenarbeit mit Wirtschaftsunternehmen und Wissenschaft konkrete, betriebsspezifische Handlungsempfehlungen mit Fokus auf Optimierung von Fütterung, Hygiene und Impfmanagement erarbeiten.
Zu diesem Zweck werden auf Schweine haltenden Betrieben in einem Projekt Informationen über biologische Leistungen, Wirtschaftlichkeitskoeffizienten, Haltung, Fütterung, Hygiene, Gesundheitsstatus und Management sowie Einsatz von Antibiotika erfasst. Es erfolgt eine Beschreibung des Status quo „Tiergesundheit und Leistung“ sowie ein Monitoring des Antibiotikaeinsatzes über 3 Jahre unter Beachtung betriebsspezifischer Daten aus der Ferkelerzeugung und Schweinemast.
„Tiergesundheit, Antibiotikaeinsatz und Leistung“ hängen von der Wirkung vieler Faktoren unterschiedlicher Disziplinen ab. Deshalb sind in dem Projekt die Wirtschaftsunternehmen CID LINES (Belgien) als Hersteller von Hygieneprodukten, DSM Nutritional Products Europe als Produzent von Futterzusatzstoffen und MSD Intervet Deutschland als Hersteller von Impfstoffen und Arzneimitteln für Tiere sowie die Veterinärgesellschaft im Bundes-Hybrid-Zucht-Programm, praktizierende Veterinäre und der Schweinegesundheitsdienst Niedersachsen eingebunden. Die Einbindung dieser Projektpartner trägt dem interdisziplinären Ansatz Rechnung und ermöglicht die Hebung von Synergieeffekten im Bezug auf eine Optimierung von Fütterung, Hygiene, Impf- und Gesundheitsmanagement sowie auf eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Schweineproduktion.
Das von der VzF GmbH und Marketing Service Gerhardy (MSG) initiierte Projekt wird finanziell ausschließlich von den Wirtschaftsunternehmen getragen. Durch das Mitwirken im Projekt dokumentieren die Unternehmen das Interesse an einer nachhaltigen Schweineproduktion und einer Reduzierung des Risikos einer Antibiotikaresistenzbildung gegenüber der Gesellschaft. |
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Zu feucht, zu warm, zu trocken, zu kalt?
Stallklima - ein nicht zu unterschätzendes Managementproblem
 Die Schweine husten? In einigen Buchten gibt es Probleme mit Kannibalismus? Die Nase kribbelt und die Augen tränen beim Stalldurchgang?
Diese Probleme können von einer falschen Lüftungseinstellung kommen, obwohl zu den Stalldurchgangszeiten Temperatur und Luftfeuchte in Ordnung sind. Augenscheinlich liegen also in diesem Zeitraum (von einigen Minuten) keine Klimaprobleme vor. Trotzdem bleiben weiterhin ungeklärte gesundheitlich Probleme...
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Sie brauchen Unterstützung bei der Klimaeinstellung in Ihrem Stall?
Fragen Sie unsere Experten Ulf-Michael Bartels oder Thomas Hoffmann. |
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Betriebsentwicklung
 Nicht jeder Betrieb hat ausreichend eigene Fläche zur Verfügung, um seine Tierhaltung problemlos zu erweitern. Aber welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um z.B. einen neuen Mastschweinestall bauen zu können? Reicht die Zupachtung aus, müssen Bewirtschaftungsverträge abgeschlossen werden oder sucht man sich einen Kooperationspartner?
Bernhard Bellmer hat diese Fragegestellung aufgegriffen und anhand einer Tierhaltungskooperation nach $ 51 a BewG durchgerechnet.
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Bei Fragen zur Betriebsentwicklung / Betriebswirtschaft wenden Sie sich an Herrn Bellmer. |
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Gesellschafterversammlung der VzF GmbH
Die Gesellschafterversammlung der VzF GmbH fand am 20.03.2013 in Uelzen statt. Die Vertreter der Gesellschafter (VzF e.V., NordLand, BFEG und BEW) wählten aus ihren Reihen den neuen Aufsichtsrat der GmbH. Zur Wiederwahl als Aufsichtsratsvorsitzender der GmbH stand Herr Eckhard Koch zur Verfügung, sowie für die Stellvertreterposition Herr Heinrich Lütjens.
Der neue Aufsichtsrat der VzF GmbH:
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Gesellschafter |
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| Aufsichtsratsvorsitzender |
Eckhard Koch |
VzF |
wiedergewählt |
| Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender |
Heinrich Lütjens |
BFEG |
wiedergewählt |
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Gerhard Schulz |
NordLand |
wiedergewählt |
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Eckhard Schulz |
NordLand |
wiedergewählt |
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Kester Mahnken |
BEW/Rindermast |
wiedergewählt |
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Gerd Thieße |
BEW |
wiedergewählt |
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Burkhard Gehrmann |
VzF |
neu gewählt |
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Dirk Meier |
BFEG |
wiedergewählt |
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| Vertreter der |
Hans-Georg Bahlburg |
VzF |
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| Gesellschafterversammlung |
Bettina Porth |
VzF |
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Karl Peters |
NordLand |
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Burkhard Gehrmann |
NordLand |
Übersicht |
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Dieter Wernicke |
BFEG |
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Jürgen Vorwerk |
BFEG |
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Johann Meyer |
BEW |
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Werner v. Seht |
BEW |
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Herr Hartmut Wenger aus Diestelow ist aus Altersgründen aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. WIr bedanken uns bei Herrn Wenger für die engagierte und konstruktive Mitgestaltung der VzF GmbH! |
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Ergebnisse der Teamvertreterwahlen
Die Teamversammlungen der einzelnen VzF-Teams fanden im Januar und Februar diesen Jahres statt.
Hier die Ergebnisse aus den jeweiligen Teams:
| Team Nord |
Teamsprecher |
Hans-Georg Bahlburg |
wiedergewählt |
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Stellv. Teamsprecher |
Jürgen Blanken |
wiedergewählt |
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Klaus Hartlef |
wiedergewählt |
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Andreas Heitmann |
wiedergewählt |
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Dierk Klintworth |
wiedergewählt |
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beratend |
Sonja Schewe |
wiedergewählt |
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beratend |
Ralf Wülpern |
wiedergewählt |
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| Rinderversammlung |
Teamsprecher |
Kester Mahnken |
wiedergewählt |
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Stellv. Teamsprecher |
Werner von Seht |
wiedergewählt |
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Maik Seeger |
wiedergewählt |
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| Team West |
Teamsprecher |
Eckhard Koch |
wiedergewählt |
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Stellv. Teamsprecher |
Jürgen Langreder |
wiedergewählt |
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Jan-Hendrik Hohls |
wiedergewählt |
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Reiner Meyer |
wiedergewählt |
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Cord Möhlenhof |
wiedergewählt |
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beratend |
Günter Scheppelmann |
ausgeschieden |
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| Team Süd |
Teamsprecher |
Friedrich Rodewald |
wiedergewählt |
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Stellv. Teamsprecher |
Eckhard Piel |
wiedergewählt |
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Hans-Hermann Fischer |
wiedergewählt |
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Andreas Heers |
wiedergewählt |
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beratend |
Heinrich Biermann |
wiedergewählt |
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beratend |
Helmut Zein |
ausgeschieden |
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| Team Mitte |
Teamsprecherin |
Bettina Porth |
wiedergewählt |
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Stellv. Teamsprecher |
Jürgen Cordes |
wiedergewählt |
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Friedhelm Brockmann |
ausgeschieden |
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Rainer Kühn |
neu |
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beratend |
Hans-Heinrich Marquardt |
wiedergewählt |
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| Team Ost |
Teamsprecher |
Burkhard Gehrmann |
wiedergewählt /
neu als Teamsprecher |
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Stellv. Teamsprecher |
Gudrun Schulze |
wiedergewählt / neu als
stellv. Teamsprecherin |
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Hartmut Wenger |
ausgeschieden |
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Bernd Pommerehne |
wiedergewählt |
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Themen und Wissenswertes
 Die Teamversammlungen der VzF GmbH in den Regionen Nord, Mitte, Süd, West und Ost fanden im Januar und Februar diesen Jahres statt. Interessante Vorträge, Informationen aus der VzF GmbH und die Wahlen der Teamvertretung zogen viele Mitglieder und Interessierte zu den Veranstaltungen.
Im Team Nord berichtete der Ferkelerzeuger Ralf Wülpern über das Management seiner Sauenherde bestehend aus 370 Hochleistungstieren. Er stellte dar wie er es schafft, mit 6 Ferkeln über dem VzF-Durchschnitt von 26 Ferkeln/Sau u. Jahr zu liegen. Wichtige Punkte seines Managements sind Regelmäßigkeit, akribische Aufzeichnungen, ein reibungsloser Betriebsablauf und der volle Einsatz der ganzen Familie.
Das Beraterteam der VzF GmbH bereitete neben den Zahlen der Betriebszweigauswertung auch Fachthemen zur Fütterung, der Abluftreinigung und zu Bauanträgen auf:
Alternativen zu den gängigen Futterkomponenten stellte die Fütterungsexpertin des VzFs Almut Jarfe vor. Gerade bei den derzeitig hohen Futterkosten können Nebenprodukte sinnvoll die Ration ergänzen. Wichtig ist aber, dass die Komponente immer zur Verfügung steht und nicht nur sporadisch eingesetzt werden kann. Denn die Gleichmäßigkeit der Rationsgestaltung ist die Basis für hohe Tageszunahmen. Außerdem muss der Betrieb mit der zusätzlichen Komponente umgehen können. Keine Schimmelbildung durch falsche oder zu lange Lagerung oder das vollständige Entfernen von Verpackungsmaterial müssen sichergestellt sein.
Bei den Teamversammlungen West und Ost wurden die verschiedenen Abluftfiltermodelle vorgestellt. Anbieter, Leistungsfähigkeit und Kosten wurden dabei unter die Lupe genommen. Ein sehr aktuelles Thema, betrachtet man das derzeitige Engagement zur Abluftreinigung des neuen niedersächsischen Landwirtschaftsministers. Bei Fragen zu Abluftreinigungsanlagen sprechen Sie bitte unseren Berater Ulf Bartels an.
Die Stellung eines Bauantrages muss auch in Zukunft gut vorbereitet werden. Fristen und Richtlinien sind einzuhalten. Nicht nur die richtige Vorgehensweise, sondern auch die Akzeptanz der Anwohner ist bei der Umsetzung eines Stallbauprojekts enorm wichtig. Fragen zum Stallbau und Bauanträgen beantwortet Ihnen Hans-Jürgen Ohlhoff.
 Dr. Katja Brase und Dr. Josef Schulte-Wülwer vom Schweinegesundheitsdienst, LWK Niedersachsen berichteten über die aktuellen Entwicklungen in der Resistenz- und Antibiotikaproblematik.
Sowohl die Gefahren für Nutztiere als auch für den Menschen wurden vorgestellt. Im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedsstaaten liegt Deutschland beim Antibiotikaverbrauch in der Nutztierhaltung im Mittelfeld. Die Problematik resistenter Keime speziell in der Tierhaltung mache es notwendig spezielle Vorkehrungsmaßnahmen zu ergreifen, um sich und andere vor einer Infektion zu schützen. Wichtig bei Landwirten sei die Untersuchung auf resistente Keime vor einem Krankenhausaufenthalt. Landwirte sollten ihrem Arzt unbedingt vor der stationären Aufnahme darauf aufmerksam machen, welchen Beruf sie ausüben. Eine Übertragung von resistenten Keimen wäre am effektivsten durch Händewaschen und "nicht poppeln" zu vermeiden, da sich die Erreger am häufigsten in der Nasenschleimhaut aufhalten würden.
Wir bedanken uns bei allen Referenten und Teilnehmern für das gute Gelingen der Teamversammlungen!
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Lesen Sie in unserem Pressespiegel aktuelle VzF-Beiträge aus der SUS 1/2013:
[Anmerkung VzF GmbH: Die Firma Vogler nimmt ab dem 15.02.2013 die Maskenänderungen an allen Standorten zurück.]
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